Erste Auflage der historischen Orts-Spaziergänge der SPD: Der Pulsschlag Salachs - zu beiden Seiten der Bahnschranken

Veröffentlicht am 18.06.2025 in Ortsverein

Viele zufriedene Besucher beim ersten Salacher Ortsspaziergang

„Das war jetzt aber richtig schön“ war ein öfter gehörter Kommentar aus den Reihen der reichlich 30 Teilnehmer beim ersten‚historischen Orts-Spaziergang der Salacher SPD im Rahmen der Veranstaltungen zur 750 Jahr-Feier der Mitte Fils-Gemeinde.

„Hier an den Bahnschranken war über Jahrzehnte der Mittelpunkt unserer Gemeinde. Hier spielte das Leben. Reichlich Wirtschaften und Geschäfte, mächtige Gebäude ebenso wie Häuserwinkel, Bahnhof, Post und der beschrankte Bahnübergang, sie bildeten alle die Kulisse für ein Salach mit Stolz, Eigenart, Geschichten und Typen“ fasste es Peter Hofelich als Führer und Erzähler des Spaziergangs in eigene Worte.

Der populäre Gemeinderat und stellvertretende Bürgermeister ist am Bahnübergang in der traditionsreichen Metzgerei und Gastwirtschaft ‚zum Schwanen‘ aufgewachsen, Oft ergänzt durch Erinnerungen aus der Zuhörerschaft verschaffte er an drei Stationen lebendige Eindrücke aus einer gern erinnerten Zeit, den 60er- und 70er-Jahren.

Die erste Station der Bahnhof: Fahrkartenverkauf am Schalter, Gepäckabgabe, Wartesaal, Toilettenhäuschen, Schranke zum Bahnsteig, Einpendler zu den Salacher Fabriken, Schüler nach Göppingen, Süßen und Geislingen. Ein Wohnhaus der Bahn und natürlich das Schrankenwärter-Häusle, lange Zeit noch mit Kurbel. Auch die Post ein Magnet.  Zweite Station nahe der einstigen Brücke  über den Kanal. Alle Woll-Farben auf den dahin fliessenden Schaumkronen, die ‚Linde‘ mit angesagten ‚Beat-Bands‘, wie den Lords und den Rainbows, das ‚Parteiheim‘ mit sehr engen Wohnverhältnissen, dort auch ‚Friseur Brachs‘, gegenüber  Tabakwaren ‚Ita und Schabel,  der ‚Strand‘ und Leder-Müller, letztere  längst abgerissen.

Dritte Station auf der Süd-Seite: die ‚Staufen-Apotheke‘, Eisenwaren Merk, der ‚Schwanen‘ mit seinen Nebengebäuden und dem Hof zum Kicken und natürlich ‚der Blassa‘, Zigaretten, Süßwaren, Zeitungen und ‚Heftle‘. Und an dem grünen Kiosk knapp vorbei das Industriegleis mit der ‚Schättere‘.

Der Vorsitzende der Salacher Modellbauer, Jürgen Wendel, ermöglichte hernach noch ein Beisammensein im alten Bahnhof, der über längere Jahre nun schon als Vereinstreff dient. Werner Staudenmayer und Hümeyra Mracic, welche mit Alex Gaugele und Peter Hofelich zum ‚Orga-Team‘ für die Orts-Spaziergänge gehören, verlosten und übergaben den ersten Preis beim Quiz ‚Wer kennt sich aus am Bahnübergang?‘. Gewonnen hat mit Angelika Voith eine liebenswerte und waschechte Salacherin. Viel bestaunt und Gesprächsstoff auch Fotografien aus der damaligen Zeit, die Ortsarchivar Alexander Gaugele mitgebracht hatte.

Im Juli und im Herbst finden noch drei weitere historische Orts-Spaziergänge statt: ‚Das Salacher Industrie-Dreieck‘, das ‚Oberdorf‘ und ‚das Unterdorf mit Kaffeegass‘.

 

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Haushalt 2026

SPD-Fraktionsvorsitzender Werner Staudenmayer gab am 18. November 2025 die Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Haushaltsplan 2026 ab. Sie finden unten die komplette Rede.

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Das Salach-Programm zur Gemeinderatswahl 2024

Salach voranbringen. Das Programm der offenen Liste de SPD zur Gemeinderatswahl 2024.

Hier finden Sie die ausführliche Version des Programms:

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Bilanz der SPD-Fraktion 2023

Die SPD-Fraktion zieht Bilanz: Was haben wir von unserem Wahlprogramm 2019 umsetzen können, wo müssen wir uns zukünftig noch mehr anstrengen?
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und Einschätzungen. Lassen Sie uns doch Ihre persönliche Salach-Bilanz zukommen, die wir gerne in unsere weitere Arbeit einfließen lassen.

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"Zukunft gestalten für Salach."

Die SPD Salach hat ein Leitpunktepapier beschlossen. Darin ist aufgeschrieben, was uns für das Zusammenleben in Salach und für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde wichtig ist. Wir verstehen die Leitpunkte als Diskussionsbeitrag. In einer Zeit, in der vieles beliebig erscheint, wollen wir Position beziehen und mit den Bürgerinnen und Bürgern über das, was uns wichtig ist, ins Gespräch kommen.

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