„Wir sollten klug und weitsichtig investieren“, nahm der Fraktionsvorsitzende Werner Staudenmayer den Ball auf, den BM Eberle mit der Haushaltseinbringung gespielt hatte. Und: „Kommunalpolitik mit dem Vorschlaghammer“, wie man es anderswo derzeit exerziere, sei in unserem Salach fehl am Platze.
Die SPD-Fraktion hat deshalb eine ausgewogene und nach vorne weisende Stellungnahme erarbeitet, welche vergangenen Dienstag in der Gemeinderatssitzung vorgetragen wurde. Die SPD – Fraktion dankt dem Bürgermeister und der Kämmerin sowie dem gesamten Team für die geleistete Vorarbeit.
Bei den Investitionen sieht man klar, daß in der Ortsmitte etwas für die versprochenen Jugendräume getan werden muss. Und man will, nach den Filtern in diesem Jahr, weitere baulich gebotene Investitionen ‚Schritt für Schritt‘ in unser Freibad. Und beim ‚Schachenmayr‘ setzt sich die SPD dafür ein, daß neben Wohnen auch Gewerbe einen angemessenen Anteil erhält. Zu denken ist an Handwerker und Dienstleister, die neue Räume suchen, ebenso wie an neues Gewerbe rund um Medien oder auch nachhaltige Produkte.
Sorge bereiten wie anderswo die steigenden Personalkosten. Mit den von der Verwaltung eingebrachten ‚Konsolidierungsvorschlägen‘ setzt sich die SPD konstruktiv auseinander. Freilich wird es schwer, im kommenden Jahr die Deckungslücke zu füllen.
